Wechsle den Container für die Zielanwendung

AIFF und WAV enthalten oft dieselben unkomprimierten ganzzahligen Samples in verschiedenen Containern und Bytefolgen. Dieser Weg hilft, wenn eine Zielanwendung ausdrücklich WAV benötigt, ohne eine verlustbehaftete Codierung hinzuzufügen.

Unterstützte Darstellungen

Der geprüfte Leser deckt zugelassenes unkomprimiertes Mono-/Stereo-AIFF mit integer16/24/32 ab. AIFF-C/AIFC-Varianten werden nicht unterstützt. Er prüft die tatsächliche Codierung statt sich auf die Endung .aif oder .aiff zu verlassen. Komprimierte oder nicht unterstützte Varianten werden abgelehnt. Das resultierende WAV behält zugelassene Abtastrate und ganzzahlige Präzision.

Eine andere Bytefolge muss den Klang nicht ändern

Ein 24-Bit-Sample kann in AIFF und WAV in unterschiedlicher Bytefolge geschrieben werden; rohe Dateibytes zu vergleichen ist deshalb der falsche Treuetest. Vergleiche interpretierte Samplewerte, Anzahl und Kanäle. Der Konverter prüft das fertige WAV unabhängig, bevor er Erfolg meldet.

Prüfe die Zielanforderungen

Ein korrekt erhaltenes ganzzahliges 32-Bit-WAV bleibt für Software ungeeignet, die eine andere Darstellung verlangt. Vermeide eine unnötige Änderung von Abtastrate oder Präzision, wenn der Empfänger die Quelle nutzen kann. Lies die Erhaltungsregeln und die Formatanleitung.